Hier steht in einfachen Worten, wie DaddyBoy technisch läuft: welche Cookies wir setzen, wo die Plattform betrieben wird, welche externen Dienste beteiligt sind und was mit Bildern und Nachrichten passiert. Die rechtlich verbindliche Fassung ist die Datenschutzerklärung; diese Seite soll verständlich sein.
Cookies
Wir setzen ausschließlich technisch notwendige Cookies. Keines davon verfolgt dich, keines wird an Dritte weitergegeben, keines dient der Werbung.
| Name | Zweck | Laufzeit |
|---|---|---|
| daddyboy-session | Hält dich angemeldet und merkt sich Formulareingaben zwischen zwei Seiten. | 120 Minuten nach der letzten Aktivität |
| XSRF-TOKEN | Schutz gegen gefälschte Formulare (CSRF): Jede Eingabe muss aus deiner eigenen Sitzung kommen. | 120 Minuten nach der letzten Aktivität |
| locale | Merkt sich die Sprache, die du im Umschalter gewählt hast. Wird nur gesetzt, wenn du bewusst umschaltest; vorher gilt die Sprache deines Browsers. | 365 Tage |
| device | Erkennt deinen Browser wieder, damit wir dich nur bei einer Anmeldung von einem wirklich neuen Gerät warnen. Zufallswert ohne Bezug zu deiner Person, wird bei jeder Anmeldung erneuert. | 365 Tage |
Weil es keine Cookies für Werbung oder Statistik gibt, brauchen wir keinen Cookie-Banner. Es gibt nichts, dem du zustimmen müsstest.
Speicher im Browser
Einige Einstellungen bleiben nur in deinem Browser und erreichen unseren Server nie:
- theme – Hell, Dunkel oder Gerät.
- hot.density – Deine gewählte Kachelgröße in den Bilderzonen.
Einmal meldet dein Browser außerdem seine Zeitzone, damit die Zusammenfassung zur gewählten Stunde ankommt. Sie steht unter Konto › Benachrichtigungen und lässt sich dort ändern.
Wo die Plattform läuft
DaddyBoy läuft auf einem Server, den wir selbst verwalten, bei Bedrijf voor lekker internetten B.V. in Eygelshoven, Niederlande. Datenbank, Bilder, Sprachnachrichten und Chats liegen dort und nirgendwo sonst. Es gibt keine Content Delivery Networks und keine eingebundenen Skripte fremder Anbieter.
Sicherungskopien liegen verschlüsselt in Eygelshoven, Niederlande und werden nach kurzer Frist überschrieben.
Der Mailversand läuft über eine zweite eigene Maschine (news.daddyboy.eu) am selben Standort, getrennt vom Plattform-Server: Sie kennt nur Empfängeradresse und Mailinhalt und hat keinen Zugriff auf Datenbank, Bilder oder Chats.
Ein Wächter auf dieser zweiten Maschine fragt alle fünf Minuten nur, ob die Plattform antwortet, und meldet uns Ausfälle. Dabei fließen keine Mitgliederdaten, es wird nur der Status übertragen.
Betreiberin ist Bedrijf voor lekker internetten B.V. in Swalmen. Es gilt europäisches Recht, Aufsicht ist die niederländische Datenschutzbehörde.
Externe Dienste
Vier Dinge können wir nicht selbst: Zahlungen abwickeln, Ausweise prüfen, Push-Mitteilungen zustellen und E-Mails versenden. Für jeden Dienst steht hier, was er sieht und was nicht. Dazu kommen zwei Dienste, die nur ins Spiel kommen, wenn du es willst: Radiosender und die offenen Kataloge für dein Regal.
- Zahlungsanbieter – Zahlungsdaten und Rechnungsadresse bleiben bei Zahlungsanbieter. Wir bekommen nur die Bestätigung, eine Kundennummer und das Land für die Umsatzsteuer auf unserer Rechnung. Sieht kein Profil, keine Bilder, keine Nachrichten. Auf der Abrechnung erscheint die Betreiberin, nicht DaddyBoy.
- Push-Dienst deines Browsers (Apple, Google, Mozilla) – Dass eine Mitteilung ankommt, und die Push-Adresse deines Geräts. Der Inhalt ist verschlüsselt, lesen kann ihn nur dein Gerät. Mit Tarnmodus schicken wir nur „Neue Mitteilung“ ohne Inhalt. Nie Bilder, nie Nachrichtentexte.
- Eigener Mailserver – Deine E-Mail-Adresse und den Inhalt unserer Mails an dich. Mails enthalten nie Chat-Inhalte, nur Hinweise; Bilder nur mit Freigabe. Mehr dazu unter „Mails von uns“.
- Radiosender (nur beim Abspielen) – Deine IP-Adresse und deinen Browser, sobald du unter Radio einen Sender startest; der Stream kommt direkt vom Sender, nicht über uns. Kein Konto, kein Profil, nichts von uns. Solange du nichts abspielst, erfährt der Sender nichts.
- MusicBrainz, Wikidata und Open Library (nur bei der Suche für dein Regal) – Den Suchbegriff, den du in deinem Profil für dein Regal eintippst. Die Anfrage stellt unser Server, nicht dein Browser. Die Daten zu Künstlern stammen von MusicBrainz, die zu Büchern, Filmen, Serien und Spielen von Wikidata und, wenn du ein Buch dort nicht findest und weitersuchst, von Open Library. Keine IP-Adresse, keinen Browser, kein Konto, kein Profil: nichts, das auf dich verweist.
Die Altersprüfung machen wir selbst: Es gibt dafür keinen externen Dienstleister, deine Aufnahmen verlassen unseren Server nicht. Du nimmst ein Ausweisbild, ein kurzes Kipp-Video und ein Selfie-Video auf; die Dateien liegen verschlüsselt in einem getrennten Bereich, den nur die prüfende Person öffnen kann, und werden mit der Entscheidung gelöscht. Dauerhaft bleibt nur der Nachweis, dass geprüft wurde — wer, wann, mit welchem Ergebnis und anhand welcher Dokumentart, ohne ein einziges Bild.
Hinweis: Auf diesem System sind Zahlung, Altersprüfung oder Push-Zustellung noch als Testumgebung konfiguriert.
Mails von uns
Welche Mails du bekommst, stellst du unter Konto › Benachrichtigungenein. Sofort-Hinweise zu Nachrichten, Anfragen, Matches oder Sympathien schicken wir nur, wenn du gerade nicht angemeldet bist, und höchstens eine je Chat, bis du ihn geöffnet hast. Die Zusammenfassung kommt täglich oder wöchentlich zu der Stunde, die du wählst.
Warst du 3, 14 oder 60 Tage nicht da, erinnern wir dich je einmal, danach ist Ruhe. Neuigkeiten von uns gibt es nur, wenn du das Häkchen dafür gesetzt hast. Jede dieser Mails hat einen Abmeldelink, der ohne Anmeldung funktioniert; Pflichtmitteilungen zu Konto, Zahlung und Moderation bleiben.
Mails nennen nie Chat-Inhalte, nur dass etwas wartet. Profilbilder anderer erscheinen nur, wenn diese es freigegeben haben, und dein Profilbild in Mails an andere nur mit deiner Freigabe (Standard: aus). Mit eingeschalteter Tarnung kommt jede Mail neutral: anderer Absender, neutraler Betreff, ohne Namen und Bilder.
Unser Mailversand sieht deine Adresse und den Inhalt unserer Mails, wie jeder Mailserver. Bilder hängen als Teil der Mail an, nichts wird beim Öffnen nachgeladen; kein Zählpixel, keine Klickmessung: Wir wissen nicht, ob du eine Mail geöffnet hast. Die Zusammenfassung bauen wir beim Versand und speichern sie nicht.
Was mit Bildern passiert
Jedes Bild wird beim Hochladen neu berechnet: Kameradaten, Standort und andere Metadaten fallen weg, es entstehen nur die Größen, die die Plattform braucht. Das Original speichern wir nicht.
Bilder liegen außerhalb des Webverzeichnisses und sind nur über kurzlebige, signierte Links erreichbar. Wer ein Bild sehen darf, entscheidet bei jedem Abruf die Plattform: Kategorie, Verifizierung, Mitgliedschaft und deine Freigaben. Vor der ersten Anzeige prüft ein Verfahren aus Software, Community und Team jedes Bild.
Die Software ist unsere eigene und läuft auf unserem Server, kein Bild geht in eine Cloud. Sie erkennt Nacktheit, ordnet Kategorien zu und schätzt bei erkennbaren Gesichtern das Alter, nur als Hinweis für das Team; sie identifiziert niemanden und speichert keine Gesichtsmerkmale. Freigeben darf sie allein eindeutig bekleidete Bilder, alles andere entscheiden Menschen. Dasselbe Verfahren hört beim Stimmgruß mit: ein Transkript, das nur der Prüfung dient. Bei Freigabe wird es sofort gelöscht; bei Ablehnung bleiben Aufnahme und Transkript sechs Monate für einen Widerspruch, hörbar nur für dich und das Team, danach werden beide gelöscht.
Nachrichten und Sprachnachrichten
Chats liegen auf unserem Server und sind für das Moderationsteam nur einsehbar, wenn eine Nachricht gemeldet wird. Selbstlöschende Bilder werden nach dem Ansehen oder nach 24 Stunden vom Server entfernt, nicht nur ausgeblendet. Sprachnachrichten werden wie Bilder über signierte Links zugestellt.
Mein Regal: Musik, Bücher, Filme und Spiele
Künstler, Bands, Bücher, Filme, Serien und Spiele in deinem Regal kommen aus offenen Katalogen: Künstler aus MusicBrainz, alles andere aus Wikidata und, wenn du ein Buch dort nicht findest und „Nicht dabei?“ wählst, aus Open Library. Die Suche stellt unser Server. An den Katalog geht nur, was du eingetippt hast, nie deine IP-Adresse, dein Browser oder etwas aus deinem Konto. Gleiche Suchbegriffe beantworten wir bis zu einer Woche aus dem Zwischenspeicher; wer gesucht hat, halten wir dabei nicht fest.
Gespeichert wird nur, was du ins Regal nimmst: die Kennung des Werks im Katalog, Titel, Urheber, Jahr, die Art (Film, Serie, Videospiel, Band …), bei Künstlern das Land, dazu deine Angabe („Fan“, „gelesen“, „will ich sehen“). Titelbilder und Plakate übernehmen wir nicht, weil uns die Kataloge daran keine Rechte geben. Ein Werk ist für alle derselbe Eintrag; nur so lässt sich erkennen, was zwei Mitglieder gemeinsam haben. Das Team legt keine Werke an und ändert keine, es kann nur einzelne sperren. Tippst du auf einen Eintrag in einem Regal, zeigt eine kleine Karte einen Kurztext aus der Wikipedia (CC BY-SA 4.0, mit Link zum Artikel) und ein paar Fakten aus Wikidata, etwa Genre, Herkunft oder Plattformen. Auch das holt unser Server, einmal je Werk und Sprache, und speichert es bei uns; wer die Karte öffnet, erfährt Wikimedia nicht.
Im Matching zählt ein gemeinsames Werk als Gemeinsamkeit, ein seltenes mehr als eines, das viele führen; derselbe Autor, Regisseur oder dasselbe Studio mit verschiedenen Werken zählt halb. Verglichen werden immer nur zwei Regale, deines und das des Mitglieds, das du gerade ansiehst. Wir sortieren Werke nicht nach Themen und schließen aus deinem Regal auf nichts. Quellen: MusicBrainz (MetaBrainz Foundation, Kerndaten CC0), Wikidata (Wikimedia Foundation, CC0), Open Library (Internet Archive, offene Katalogdaten).
Fehler melden
Meldest du uns einen Fehler, speichern wir deine Beschreibung, die Seite, deinen Browser und deine Adresse (IP); einen Screenshot nur, wenn du ihn selbst anhängst. Das sieht nur das Team, nie andere Mitglieder. Der Screenshot wird gelöscht, sobald die Meldung erledigt ist, die Meldung selbst 30 Tage danach.
Löschen heißt löschen
Wenn du dein Konto löschst, bleibt es 14 Tage pausiert, damit du es dir anders überlegen kannst. Danach werden Profil, Bilder, Sprachnachrichten und Chats endgültig entfernt. Was gesetzlich aufbewahrt werden muss, etwa Rechnungen, bleibt getrennt und ohne Profilbezug. Eine Kopie deiner Daten bekommst du jederzeit unter Konto › Status.
Wovon wir leben
DaddyBoy finanziert sich ausschließlich über die Premium-Laufzeiten, die Mitglieder buchen. Es gibt keine Werbekunden, keinen Datenhandel und keine Beteiligungen, die Wachstum um jeden Preis erwarten. Das ist eine bewusste Entscheidung: Wer keine Werbung verkauft, muss niemanden verfolgen, vermessen oder zum Klicken bringen.
Die Kehrseite: Vieles, was anderswo für Umsatz sorgt, gibt es hier nicht. Keine Lockangebote mit Countdown, keine erfundenen Besucher oder Sympathien, keine Mails, die dich nur zurück auf die Seite holen sollen, kein Abo, das sich still verlängert.
Jede Premium-Buchung bezahlt deshalb nicht nur Funktionen, sondern den Server, die Moderation und die Weiterentwicklung. Wenn dir DaddyBoy etwas wert ist, ist Premium die direkteste Art, die Plattform zu tragen. Danke dafür.
Was wir nicht tun
- Keine Fremdwerbung, kein Verkauf oder Tausch von Daten. Hinweise auf unsere eigenen Angebote wie Premium gibt es, aber nie Werbung Dritter.
- Keine Tracker, keine Analyse-Dienste, keine Social-Media-Buttons.
- Keine Verknüpfung mit Klarnamen, Telefonnummern oder anderen Netzwerken.
- Kein Training von KI-Modellen mit euren Bildern oder Nachrichten. Die Bildprüfung läuft auf unserem Server.
- Keine Abos: Premium ist eine Laufzeit, die du einmal bezahlst und die von selbst endet. Eine Woche vorher erinnern wir dich.
- Keine Empfehlungen aus deinem Geschmack: Aus Musik, Büchern und Interessen bauen wir kein Profil über dich, wir zeigen nur, was du mit einem anderen Mitglied gemeinsam hast.
Verbindlich und vollständig steht alles in der Datenschutzerklärung. Fragen zur Technik beantworten wir unter datenschutz@daddyboy.eu.