DaddyBoy – Presseinformationen
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DaddyBoy ist eine Dating-Plattform für Männer ab 18, die einen Daddy oder einen Boy suchen, ganz gleich, wie sie sich sonst verorten. Sie setzt auf Pseudonyme, geprüftes Alter und klare Regeln für freizügige Bilder. Betrieben wird sie aus den Niederlanden, ohne Fremdwerbung und ohne Datenhandel, finanziert allein über Premium-Laufzeiten ohne Abo.

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DaddyBoy (daddyboy.eu) ist eine Dating-Plattform für Männer ab 18, die jemanden aus einer anderen Generation suchen: den Daddy oder den Boy, ganz gleich, wie sie sich sonst verorten. Ob Unterhaltung, Freundschaft, Sex oder Beziehung, das entscheiden die Mitglieder selbst.

Im Mittelpunkt stehen Diskretion und Sicherheit. Mitglieder treten unter Pseudonym auf, ein eigenes Prüfteam kontrolliert auf Wunsch das Alter, und jedes Bild wird vor der Freigabe eingestuft: bekleidet, nackt oder explizit. Freizügige Bilder sehen nur geprüfte Mitglieder.

Betreiberin ist eine niederländische Firma. Die Server stehen in der EU, es gibt keine Fremdwerbung und keinen Datenhandel. Die Grundfunktionen sind kostenlos, Premium ist eine Laufzeit ohne automatische Verlängerung.

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DaddyBoy (daddyboy.eu) ist eine Dating-Plattform für Männer ab 18, die sich generationsübergreifend kennenlernen wollen, ganz gleich, wie sie sich sonst verorten. „Daddy“ und „Boy“ sind in der schwulen Szene seit Langem etablierte Begriffe für ältere und jüngere Männer, die sich gegenseitig anziehen. Familiär ist daran nichts gemeint. Was die Mitglieder suchen, entscheiden sie selbst: ein Gespräch, eine Freundschaft, ein Date, Sex oder eine Beziehung.

Die Plattform ist neu gebaut und seit September 2026 online. Den Namen gibt es seit 2019. Leitgedanke ist, dass Sexualität zum schwulen Dating selbstverständlich dazugehört und gerade deshalb klare Regeln braucht. Mitglieder treten unter Pseudonym auf, ohne Klarnamen, Telefonnummer oder Verknüpfung mit sozialen Netzwerken. Ein eigenes Prüfteam kontrolliert das Alter und vergibt dafür ein sichtbares Häkchen. Jedes Bild wird vor der Freigabe eingestuft und geprüft: bekleidet, nackt oder explizit. Nacktbilder sehen nur geprüfte Mitglieder, explizite Bilder nur geprüfte Premium-Mitglieder, die sie ausdrücklich eingeschaltet haben. Das Hauptbild jedes Profils ist immer bekleidet.

Zum Kennenlernen gibt es eine Suche nach Umkreis, Alter, Rolle und Merkmalen, tägliche Vorschläge, gegenseitige Sympathien und einen Chat mit Bildern, Sprachnachrichten und Videoanruf. Für unterwegs lässt sich die App tarnen und mit einem Tipp ausblenden. Bei intimen Angaben legt jedes Mitglied selbst fest, ob alle, nur gegenseitige Kontakte oder niemand sie sehen.

Betreiberin ist die niederländische Firma Bedrijf voor lekker internetten. Die Daten liegen in der EU, es gibt keine Fremdwerbung und keinen Verkauf von Daten. Die Grundfunktionen sind kostenlos. Premium wird als Laufzeit einmal bezahlt und verlängert sich nicht von selbst.

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DaddyBoy (daddyboy.eu) ist eine Dating-Plattform für Männer ab 18, die sich generationsübergreifend kennenlernen wollen, ganz gleich, wie sie sich sonst verorten. „Daddy“ und „Boy“ sind in der schwulen Szene seit Langem etablierte Begriffe für ältere und jüngere Männer, die sich gegenseitig anziehen. Familiär ist daran nichts gemeint, und ein Machtgefälle ist auch nicht gewollt: Es geht um erwachsene Menschen und eine Vorliebe. Was die Mitglieder suchen, entscheiden sie selbst, ob Gespräch, Freundschaft, Date, Sex oder Beziehung.

Den Namen gibt es seit 2019. Im September 2026 ist die Plattform komplett neu gebaut wieder online gegangen, auf Deutsch, Englisch und Niederländisch. Der Neubau folgt einer einfachen Überlegung: Sexualität gehört zum schwulen Dating selbstverständlich dazu, und genau deshalb braucht sie klare Regeln statt Grauzonen.

Die erste Regel ist Diskretion. Mitglieder treten unter Pseudonym auf. Klarname, Telefonnummer und die Verknüpfung mit sozialen Netzwerken werden nicht verlangt. Bei intimen Angaben legt jedes Mitglied fest, wer sie sieht: alle, nur gegenseitige Kontakte oder niemand. Die App lässt sich als Notizen oder Wetter tarnen und mit einem Tipp ausblenden. Das richtet sich an Männer, die nicht offen leben oder beruflich exponiert sind, und an alle anderen, die ihr Privatleben privat halten wollen.

Die zweite Regel betrifft Alter und Bilder. Ein eigenes Prüfteam kontrolliert das Alter und vergibt dafür ein sichtbares Häkchen. Auf Wunsch schreiben einem nur geprüfte Mitglieder. Jedes Bild wird vor der Freigabe in eine von drei Stufen eingeteilt und geprüft: bekleidet, nackt oder explizit. Nacktbilder sehen nur geprüfte Mitglieder, explizite Bilder nur geprüfte Premium-Mitglieder, die sie ausdrücklich eingeschaltet haben. Das Hauptbild eines Profils ist immer bekleidet, und intime Bilder liegen in einem eigenen, geschützten Bereich, den das Mitglied jederzeit leeren kann.

Zum Kennenlernen filtert die Suche nach Umkreis, Alter, Rolle und Merkmalen. Ein Suchprofil bewertet, wie gut ein anderes Profil passt, und tägliche Vorschläge bringen neue Kontakte. Wer sich gegenseitig eine Sympathie schickt, kann sofort chatten, alle anderen stellen zuerst eine Anfrage. Der Chat kann Bilder, Sprachnachrichten, selbstlöschende Fotos und Videoanrufe. Galerien geben Mitglieder gezielt einzelnen Kontakten frei. Wer den ersten Schritt nicht in Worte fassen mag, schickt ein Zwinkern mit kurzer Botschaft.

Betreiberin ist die niederländische Firma Bedrijf voor lekker internetten, die Plattform unterliegt niederländischem und EU-Recht. Die Daten liegen in der EU, auf eigenen Servern. Es gibt keine Fremdwerbung, kein Werbe-Tracking und keinen Verkauf von Daten. Wie die Technik funktioniert, welche Cookies es gibt und wer welche Daten sieht, steht offen auf einer Transparenzseite. Löschen heißt löschen.

Die Grundfunktionen sind kostenlos und bleiben es. Premium hebt die Grenzen auf, schaltet explizite Bilder frei und enthält die Altersprüfung. Es wird als Laufzeit einmal bezahlt und verlängert sich nicht. Es gibt kein Abo, keine Kündigungsfalle und keine Zusatzkäufe innerhalb der Plattform. „Wir wollen kein zweites OnlyFans sein“, sagt das DaddyBoy-Team. „Die Mitglieder bezahlen für eine gute Plattform, nicht für Aufmerksamkeit.“

Neue Funktionen kommen laufend dazu. Welche das sind, lesen Mitglieder im Bereich „Was ist neu“, und jede neue Funktion ist zuerst ein Modul, das sich einzeln ein- und ausschalten lässt. So wächst die Plattform schrittweise, und die Mitglieder können nachlesen, was sich wann geändert hat.

Zitate (DaddyBoy-Team)
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„Sex gehört zum schwulen Dating dazu. Wir tun nicht so, als wäre es anders, aber wir sorgen dafür, dass nur Erwachsene sehen, was für Erwachsene gedacht ist.“

„Diskretion ist bei uns keine Einstellung, die man suchen muss. Sie ist der Ausgangszustand.“

„Wir wollen kein zweites OnlyFans sein. Die Mitglieder bezahlen für eine gute Plattform, nicht für Aufmerksamkeit.“

Fakten
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Name: DaddyBoy
Adresse: daddyboy.eu
Online seit: 2019, Neustart am 11. September 2026
Zielgruppe: Männer ab 18, die einen Daddy oder einen Boy suchen, ganz gleich, wie sie sich sonst verorten
Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch
Betreiberin: Bedrijf voor lekker internetten, Niederlande
Finanzierung: Premium-Laufzeiten ohne Abo; keine Werbung, keine Investoren
Daten: eigene Server in der EU, kein Datenhandel

Pressekontakt
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Norman Sommer
presse@daddyboy.eu
